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03. September 2015, 12:06

11 Dinge, die deine Seele unbedingt lernen will, während Du ein Mensch bist

“Beginne dich selbst zu sehen als eine Seele mit einem Körper, eher als einen Körper mit einer Seele.​” Wayne Dyer (R.​I.​P)

So wie wir alle unsere einzigartige menschliche Erfahrung genießen, finden wir uns selbst, wie wir die Kerze des Lebens viel zu schnell herunter brennen, beim Versuch, in der Gesellschaft zu existieren und mit der Zeit mitzuhalten. So sehr, dass wir oft die wichtigen Lektionen vergessen, für die wir hierher gekommen sind- die Lektionen, die unser innerer Geist versucht, uns während dem relativ kurzen Aufenthalt hier auf diesem schönen Planeten beizubringen.

HIER SIND 11 DINGE, DIE DEINE SEELE LERNEN WILL, WÄHREND DU EIN MENSCH BIST:

http:​/​/​www.​erhoehtesbewusstsein.​de/​11-dinge-die-deine-seele-moc­hte-dass-du-lernst/

Mario Altaner

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31. August 2015, 00:00

Instrumentalisierende Kriegsführung

»Moderne Kriegstreiber beherrschen die Taktik des Instrumentalisierens. Der zum Feind erklärte Gegner wird dabei gezielt zum Instrument in der eigenen Hand geschmiedet.​« - Klagemauer.​TV entlarvt mit dieser Dokumentation die vorausberechnenden Spielzüge und Täuschungsmanöver der Globalstrategen, die schon längst ganze Völker so manipulieren, dass diese sich unmerklich selber vernichten. Ein erschütterndes Zeitdokument, das aktuelle Weltpolitik aus einem erweiterten Blickwinkel betrachtet und bildgewaltig dokumentiert.

https:​/​/​youtu.​be/​gQpEQ7ey7fg

Mario Altaner

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22. August 2015, 21:44

Diese Rede von einem Indianer Häuptling hilft dir dich zu erinnern, wer du wirklich bist

Für die Indianer waren die Tiere und Pflanzen alle heilige Kinder ihrer gemeinsamen Mutter Erde, und alle hatten das gleiche Recht zu leben. Auch das Land war ihnen heilig und durfte nicht entweiht werden, denn es war ihrer aller Mutter. Die Indianer sahen sich zusammen mit dem Land und allen Formen des Lebens als ein Teil eines einzigen lebenden Ganzen.


Im Jahre 1855 machte der 14. Präsident der Vereinigten Staaten, der Demokrat Franklin Pierce, den Duwamish das Angebot, ihr Land an die weißen Siedler zu verkaufen und sie sollten in ein Reservat ziehen. Die Duwamish lebten im Staat Washington und waren wie alle Indianerstämme sehr naturverbunden. Sie konnten es nicht verstehen wie man Land kaufen oder verkaufen kann, denn nach ihrem Verständnis kann man die Erde nicht besitzen sondern man lebt auf und mit ihr.
Aus diesem Grund schrieb Chief Seattle, der Häuptling der Duwamisch, eine Rede an den Präsidenten. In dieser Rede wird deutlich, dass sich die Kulturen der Weißen und der Indianer in ihren Einstellungen sehr unterscheiden.

Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, dass er unser Land zu kaufen wünscht. Aber wie kann man die Erde kaufen oder den Himmel? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen, wie könnt ihr sie von uns kaufen?

ALLES IST HEILIG

Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig. Jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes.
Wir sind ein Teil der Erde – und sie ist ein Teil von uns. Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sie sind unsere Brüder. Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme der Ponies – und des Menschen – sie alle gehören zur gleichen Familie.

NICHT LEICHT

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, dass er unser Land zu kaufen wünscht, so verlangt er viel von uns.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser, sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, so müßt ihr wissen, dass es heilig ist und dass jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt. Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter und Vormütter.

GÜTE

Die Flüsse sind unsere Brüder. Sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.
Wenn wir unser Land verkaufen, so müsst ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren. Die Flüsse sind unsere Brüder – und eure. Und ihr müsst von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch.

Wir wissen, dass der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil der Erde ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht. Der weiße Mann ist nie zufrieden, er will immer mehr. Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter.
Er behandelt seine Mutter, die Erde und seinen Vater, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.
Euer Gott ist nicht unser Gott. Wir sind zwei verschiedene Rassen mit eigenen Ursprüngen und eigenem Schicksal. Es gibt wenig Gemeinsamkeiten zwischen uns. Uns ist die Asche unserer Vorfahren heilig, und ihre Ruhestätte ist heilige Erde. Ihr geht weit fort von den Gräbern eurer Vorfahren und scheinbar ohne Bedauern.

Eure Religion wurde von dem eisernen Finger eures Gottes auf Steintafeln geschrieben, damit ihr sie nicht vergessen könnt. Der rote Mann konnte sie nie verstehen und auch nicht im Gedächtnis behalten. Unsere Religion sind die Überlieferungen unserer Vorfahren – die Träume, die unsere alten Männer in den feierlichen Stunden der Nacht von dem Großen Geist erhalten haben, und die Visionen unserer Häuptlinge, und sie ist geschrieben in den Herzen unseres Volkes.
Eure Toten hören auf, euch und das Land ihrer Herkunft zu lieben, sobald sie durch das Tor des Todes gehen und sich in der Weite jenseits der Sterne verlieren. Unsere Toten vergessen nie die schöne Welt, die ihnen das Leben schenkte.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht.

Ich bin ein roter Mann und verstehe euch nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über die Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern.

WERTVOLL

Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all‘ dem Leben, das sie erhält.

Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

EINE BEDINGUNG

Das Ansinnen, unser Land zu verkaufen, werden wir bedenken. Und wenn wir uns entschließen anzunehmen, so nur unter einer Bedingung. Der weiße Mann muss die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder. Was wäre der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort, so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne und Töchter der Erde.

DIE ASCHE

Ihr müsst eure Kinder lehren, dass der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, dass die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.

Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken.

Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen?
Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope?
Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?

Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt?

Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.

Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.
Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel.

Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten, werdet ihr fragen:

Wo ist das Dickicht? Verschwunden!

Wo ist der Adler?
Verschwunden!

Wo das Leben aufhört, fängt das Überleben an.

Stämme und Völker gehen wie die Wellen des Meeres.
Es ist ein Gesetz der Natur und darüber zu klagen ist sinnlos.

Die Zeit des Untergangs des weißen Mannes ist vielleicht fern, aber sie wird kommen,
denn selbst der weiße Mann kann nicht von unser aller Schicksal ausgenommen bleiben.



Nachdem die Amerikaner die
Algonkin, Apachen, Arapaho, Cayuga, Cherokee, Chiricahua, Creek, Cheyenne, Chickasaw, Choctaw, Comanchen, Delwaren, Hopi, Huronen, Irokesen, Kiowa, Lakota, Minicojou, Mohawk, Mohave, Navaho, Oglala, Oneida, Onondaga, Osage, Ottawa, Ojibwa, Shawnee, Seminolen, Seneca, Sioux, Susquehanna, Tuscarora, Potawatomi, Powhatan…
ausgerottet oder in Reservate gesperrt hatten, stellt sich die Frage, was hat sich heute geändert?

Die Antwort ist ernüchternd:

Bis heute hat der weiße Mann nichts dazugelernt!

Die letzten Urwälder der Erde verschwinden mit rasanter Geschwindigkeit. Und überall dort sind auch die indigenen Völker bedroht, die seit Jahrtausenden vom Wald leben ohne ihn zu zerstören. Sie betreiben Wanderfeldbau auf wenigen Hektar großen Äckern.

Diese Menschen haben mehr Kenntnisse über den Wald als alle Naturwissenschaftler zusammen, denn sie leben in ihm und von ihm, sie sind ein Teil davon.

In Venezuela wird der Lebensraum der Yanomami Indianer von Goldsuchern bedroht, die die Flüsse mit Quecksilber vergiften und Krankheiten einschleppen, die es dort vorher nicht gab. In den Anden von Chile kämpfen die Mapuche Indianer gegen das Abholzen der letzten Urwälder.

Auf Borneo verwandeln mächtige Holzkonzerne den Regenwald in Wüste. In Afrika sind es die Pygmäen, deren Lebensgrundlage vernichtet wird. Im Amazonas Becken frißt die Brandrodung den Wald auf. Hier leben hunderte von eingeborenen Völkern.

Ehemals regenwaldreiche Länder wie Indien, Bangladesh, Haiti und Sri Lanka haben bereits heute keine ursprünglichen Wälder mehr.

Für den Weißen ist die Erde nur etwas das man ausbeuten kann und sich untertan macht. Aber für die Indianer ist die Erde Lebensraum und Freund, denn sie haben verstanden, dass wir Menschen ohne die Erde verloren sind und sie brauchen, um zu überleben. Die Indianer brauchen auch keine zwanghafte Unterhaltung, wie es bei uns oft der Fernseher ist. Sie gehen einfach in die Natur und nehmen ihre Schönheit auf. Für sie bedeutet es weit mehr mit sich und der Natur in Einklang zu sein, als für den weißen Mann das Streben nach Macht und materiellem Reichtum. Denn wir wollen es einfach nicht begreifen, dass uns noch so viel Geld nichts nützt, wenn wir keine Erde mehr haben.

Was immer den Tieren geschieht – geschieht auch den Menschen.

Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

https:​/​/​youtu.​be/​4yNLvuw9UZ0

http:​/​/​zeit-zum-aufwachen.​blogspot.​de/​2015/​08/​diese-rede-von-einem-indiane­r-hauptling.​html

Mario Altaner

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22. August 2015, 21:19

Über das Leben, das Arbeiten, und weit darüber hinaus

https:​/​/​youtu.​be/​q0q3V9CsBmw

Das Ende der Arbeit
Im Jahre 1930 sagte der berühmte Ökonom John Maynard Keynes voraus, dass die technologische Entwicklung die Welt schon zur Jahrtausendwende in ein kleines Schlaraffenland verwandelt haben würde: Dank der Hilfe der Maschinen müsste kein Mensch mehr als 15 Stunden arbeiten und die Menschheit wäre frei, ihre Genialität anderen Dingen zu widmen.

Auch heute versichern uns zahlreiche Forscher, dass die meiste Arbeit im Grunde überflüssig ist und wir das von Keynes beschriebene Utopia schon längst erreicht haben.


“Technologisch sind wir dazu durchaus in der Lage. Und doch ist es nicht geschehen. Stattdessen wurde Technologie dazu verwendet, neue Wege zu finden, uns alle noch mehr arbeiten zu lassen. Um dies zu erreichen, mussten Arbeitsplätze geschaffen werden, die – praktisch gesehen – sinnlos sind. Insbesondere in Europa und Nordamerika verbringen weite Teile der Bevölkerung ihre gesamte Arbeitszeit mit der Durchführung von Aufgaben, von denen sie selbst heimlich wissen, dass sie gar nicht gebraucht werden. Der moralische und geistige Schaden, der aus dieser Situation entsteht, ist tiefgreifend. Er ist eine Narbe quer über unsere kollektive Seele. Doch fast niemand spricht darüber“, beklagte 2013 der Anthropologe David Graeber die Situation in seinem berühmten Aufsatz „On the Phenomenon of Bullshit Jobs“.

Bullshit Jobs
Warum ist die Arbeit also trotz des technischen Fortschritts, der die kühnsten Erwartungen von Herrn Keynes noch weit übertroffen haben dürfte, nicht verschwunden? Die vermeintlich offensichtliche Erklärung, dass einfach die Produktion und der Konsum ebenso dramatisch zugenommen haben, erweist sich als statistisch ebenso unhaltbar wie die Idee, dass die Welt heute eben so komplex sei, dass sie ein riesiges mittleres Management bräuchte.
Denn während der Großteil der „produktiven Arbeit“ in Landwirtschaft, Fabriken und ähnlichen Bereichen mittlerweile tatsächlich von Maschinen verrichtet wird, hat sich ein völlig neuer Arbeitsbereich gebildet, der mittlerweile bis zu drei Viertel der gesamten Arbeitsplätze ausmacht.
Es sind die Call-Center, Finanzberater, PR-Fachleute, Social-Media-Experten, Wirtschaftjuristen, 24-Stunden-Supermarktkräfte und all die anderen seltsamen Jobs im Dienstleitungs-Bereich, deren Aufkommen Herr Keynes wohl nicht im Entferntesten erahnen konnte.

„Es ist, als säße irgendwo jemand, der sich sinnlose Jobs ausdenkt, nur um dafür zu sorgen, dass wir weiterhin arbeiten“,

wunderte sich Graeber im bereits zitierten Aufsatz. Aber es ist sogar noch mysteriöser:

„In unserer Gesellschaft scheint es eine allgemeine Regel zu geben, dass man um so schlechter bezahlt wird, je offensichtlicher die eigene Arbeit anderen Menschen nutzt. Auch hier ist eine objektive Beurteilung natürlich schwer zu finden, aber eine einfache Möglichkeit, ein Gefühl dafür zu bekommen, wäre zu fragen: Was würde passieren, wenn diese gesamte Berufsgruppe einfach verschwinden würde? Bei Krankenschwestern, Müllmännern oder Mechanikern ist es offensichtlich, dass – sollten diese je in einer Rauchwolke aufgehen – die Folgen augenblicklich und katastrophal wären. Eine Welt ohne Lehrer oder Hafenarbeiter wäre ebenfalls irgendwann in Schwierigkeiten, und sogar ohne Science-Fiction-Schriftstell­er oder Ska-Musiker wäre diese Welt ein geringerer Ort. Es ist aber nicht ganz klar, wie genau die Menschheit leiden würde, wenn alle Private-Equity-CEOs, Lobbyisten, PR-Forscher, Versicherungsmathematiker, Telemarketer, Gerichtsvollzieher oder Rechtsberater ähnlich plötzlich verschwinden würden. (Viele vermuten sogar, dass es die Welt deutlich verbessern könnte.​)“

Die Situation scheint in der Tat absurd und wird immer absurder, je näher man hinschaut. Während die Arbeit knapp wird, sinken immer größere Teile der Bevölkerung in die Arbeitslosigkeit, wo sie aber nicht als Betroffene eines erkrankten System begriffen, sondern von den Medien als Parasiten der Gesellschaft verteufelt werden. Ein großer Teil der arbeitenden Bevölkerung wiederum hängt in Jobs fest, die sinnlos sind. Damit nicht genug: Diese Menschen arbeiten oft auch noch 10-Stunden-Tage in diesen Jobs, oder haben – wie oftmals in den USA – gleich drei solcher Beschäftigungen, um ihre Familien zu ernähren.

Arbeit und die kranke Gesellschaft

Der spirituelle Schaden, der so am Menschen verursacht wird, ist gar nicht zu ermessen. Und doch wird dieser Sachverhalt erstaunlicherweise kaum wirklich ernsthaft diskutiert. Die Empörung über dieses globale Verbrechen an der menschlichen Seele, über die gewaltige Verschwendung an Kreativität und Ressourcen bleibt erstaunlicherweise aus, so sehr ist es Normalität geworden.

Arbeit hat sich längst von seiner eigentlichen Funktion entfremdet – nämlich einen nützlichen Beitrag für die Gemeinschaft der Menschen zu leisten – und erfüllt nurmehr vor allem die Funktion, Gewinne für eine kleine Elite zu erwirtschaften und den Status Quo aufrecht zu erhalten. Es geht nicht mehr um den Nutzen der Arbeit und natürlich schon längst nicht mehr um den kreativen Ausdruck des Menschen. Trotzdem wird Arbeit heute beinahe glorifiziert als etwas in sich selbst Moralisches, ohne dass der Mensch nurmehr eine parasitäre Last für die Gesellschaft darstellen würde.

Weder im Kapitalismus, noch im Kommunismus fand eine Kritik der Arbeit selbst statt – und in beiden Systemen treten sinnlose Jobs in gleicher Weise auf, wenn auch aus anderen Gründen. Arbeit scheint etwas Unantastbares an sich zu haben – auch aufgrund dieses seltsamen moralischen Status der Arbeit, fällt eine deutliche Kritik offenbar schwer. Und das, obwohl die Folgen mittlerweile recht dramatisch sind.

In China sterben mittlerweile 600.​000 Menschen pro Jahr an Überarbeitung, und zwar ganz direkt, wie im bekannten Fall des PR-Mitarbeiters Gabriel Li, der nach einem Arbeits-Marathon einfach tot vom Stuhl fiel. Oder die indonesische Werbetexterin, deren letzter Tweet „30 Stunden Arbeit und noch immer Top-Fit“ noch immer auf Twitter zu lesen ist. Wenige Stunden nach diesem Tweet starb auch sie – an einer Kombination aus Erschöpfung und zu vielen Energy-Drinks.

Doch diese spektakulären Tode sind nur mehr die Spitze des Eisbergs. Sämtliche Gesundheitsorganisationen sind sich einig, dass es eine wahre Epidemie an arbeitsbedingten Stress-Erkrankungen, Burn-Out, Depressionen, Angst-Zuständen und den daraus resultierenden physischen Leiden gibt. Der gesellschaftliche Umgang mit Arbeit fordert einen hohen Preis.

Arbeit kann Folter sein

In russischen Gefangenenlagern pflegte man Menschen dadurch zu brechen, dass sie 12-Stunden am Tag völlig sinnlose Arbeiten erledigen mussten – etwa Steine von einem Haufen auf den anderen und wieder zurück zu befördern. Während harte Arbeit allein die Menschen zwar erschöpfte, vermochte nur die offensichtliche Sinnlosigkeit des Tuns die Menschen wirklich zu zerrütten, wie man bald herausgefunden hatte. Es gibt wenig Furchtbareres für ein menschliches Wesen, als sein Leben mit etwas vollständig Sinnlosem zu verbringen.

Und doch tun es Millionen von uns, jeden Tag. Die Tragweite der gegenwärtigen Umstände ist uns allen kaum mehr bewusst, so normal ist der Wahnsinn mittlerweile geworden.
Noch weniger bewusst dürfte den meisten sein, dass dieses System nicht zufällig entstanden ist.

„Die herrschende Klasse hat schnell erkannt, dass eine glückliche und produktive Bevölkerung mit einem Haufen Freizeit für sie eine tödliche Gefahr darstellt. Und die Idee, dass Arbeit an sich ein moralischer Wert zukommt, und dass jeder, der nicht bereit ist, sich für den Großteil seiner wachen Stunden irgendeiner Art von intensiver Arbeits-Disziplin zu unterziehen, auch nichts verdient, ist außerordentlich bequem für sie.​“ so Graeber.

Dass Arbeit allein den Sinn erfüllt, unsere gemeinsamen Bedürfnisse zu befriedigen und uns als Wesen auszudrücken und zu entfalten, hat die Menschheit scheinbar längst vergessen und so dreht sie sich nunmehr in einem Hamsterrad, das sie gar nicht mehr als solches erkennt.

Lösungen

Wie kommt die Gesellschaft aus dieser Situation heraus? Der erste Schritt ist sicherlich, Arbeit von ihrem moralischen Podest zu heben und zu erkennen, dass unser heutiges, auf Arbeit aufbauendes System ohnehin dem Untergang geweiht ist. Um die Bedürfnisse der Menschheit zu erfüllen, wären wohl wenig mehr als 4 Arbeitsstunden pro Tag nötig. Unsere politischen und wirtschaftlichen Systeme arbeiten jedoch noch immer mit der Illusion der Vollbeschäftigung, die es nie wieder geben kann und wird.

Der nächste wichtige Schritt ist ziviler Ungehorsam im Sinne der Verweigerung gegenüber sinnlosen Jobs und dem Konsum sinnloser Produkte.

Was dabei „sinnlos“ bedeutet, muss natürlich jeder Mensch für sich selbst entscheiden.
Zuletzt gibt es zahlreiche Ansätze – wie etwa das Bedingungslose Grundeinkommen oder alternative Wirtschaftsmodelle – die versuchen, eine neue Vision der Gesellschaft zu entwickeln.

In einigen Ländern, wie etwa der Schweiz, wäre ein System wie das Grundeinkommen mit etwas Engagement der Bevölkerung vermutlich zeitnah durchsetzbar. Von oben allerdings werden solche Veränderungen wohl kaum zu erwarten sein.
Es braucht eine Neudefinition von Arbeit, mit einer Diskussion, die sich vor allem daran orientiert, welchen Beitrag eine Arbeit für die Gesellschaft leistet. Warum werden eine Mutter oder ein Vater nicht bezahlt, ein Investmentbanker aber schon? Vor allem die Arbeiten, die anderen Menschen wirklich helfen, sollten nicht am Rande der Gesellschaft stehen, sondern in ihrer Mitte.

http:​/​/​zeit-zum-aufwachen.​blogspot.​de/​2015/​08/​uber-das-leben-das-arbeiten-­und-weit.​html

Quellen: strikemag.​org/​sein.​de vom 02.​03.​2015
Quelle: PravdaTV

Mario Altaner

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06. August 2015, 12:51

Mary Croft – Wenn ich der Welt nur 3 Dinge sagen könnte

http:​/​/​wirsindeins.​org/​2013/​08/​24/​mary-croft-wenn-ich-der-welt­-nur-3-dinge-sagen-konnte/

1. Es gibt KEINE Regierung. „Regierungen“ sind lediglich Unternehmen. Was nahezu jeder „die Regierung“ nennt, ist eine de facto-Regierung. Der Generalgouverneur selber hat das zugegeben. Wir leben in der Anarchie; das heißt: KEINE Regierung. Die Angestellten sind keine Autoritäten; es sind Bedienstete, die uns bestohlen haben. Hört auf Briefe zu schicken, die nur beweisen, daß ihr glaubt, daß sie Autorität über euch haben und daß sie eine de jure-Regierung seien – nichts davon ist wahr. Hört auf zu sagen „die Regierung“, wenn wir tatsächlich meinen, „daß es ein privates, fremdes, angriffslustiges, profitorientiertes Unternehmen ist, dessen Absicht es ist, den Bestand von Geld auf diesem Planeten verschwinden zu lassen, damit wir uns beim Ringen darum einander umbringen“. Unternehmens-„Gesetze“ gehören nur zu Fiktionen, und man hat uns glauben gemacht – viele zu lange schon –, daß sie etwas mit uns zu tun haben. Hört auf zu glauben, ihr seid eine Fiktion.

2. Es gibt KEIN „Geld“, nur Kredit und Schulden. Der Kredit gehört uns; die Schulden gehören ihnen. Wenn sie von „öffentlichen Schulden“ sprechen, meinen sie die Schulden, die an uns, die Privaten, zu zahlen sind, von ihnen, den Öffentlichen. Sie schulden uns. Wir sind die Prinzipale; wie können wir überhaupt verschuldet sein, wenn wir es sind, die ALL den Wert zur Verfügung stellen?​! Hört auf zu sagen, „meine Schulden“ und „ich schulde…“. Das, was wir glauben zu besitzen, besitzen wir gar nicht. Wenn wir also nichts besitzen, wie kann uns dann etwas gehören? Die Schulden gehören denen, die den Kredit von unseren Treuhandfonds gestohlen haben sowie das Geld aus unserer Arbeitskraft. Geld kann keine Schulden „abbezahlen“; nur Kredit kann Schulden „aufrechnen“. Geld und Kredit sind NICHT untereinander auswechselbar. Nachdem jegliche Schulden auf Papier erschaffen wurden, können alle Schulden mit einem anderem Stück Papier ausgetragen werden – und NICHT mit Geld. Daß sie unser Geld nehmen hat den Zweck, unsere Fähigkeit zu reduzieren, in ihrer Welt zu funktionieren. Es stimmt etwas gewaltig nicht mit einem System, in dem, wie Vic sagte, „der Mann, der den Stuhl gebaut hat, es sich nicht leisten kann, den Stuhl zu kaufen.​“

Der einzige Weg, sich dieser Versklavung zu entziehen scheint zu sein, sich diesem betrügerischen System zu entziehen. Vielleicht sollten wir jedes einzelne Papier zurückgeben – Geburtsurkunde, Sozialversicherungsnummer, Zulassungen, urkundliche Eigentumsnachweise –, das wir besitzen (bringe Cäsar die Dinge, die Cäsar gehören) und unsere Geburtsanzeige benutzen um das zu bekommen, was wir brauchen und was wir wollen. Werner Erhard sagte, „Verwechsle nicht die Speisekarte mit dem Essen.​“ Hört auf, für die Speisekarte zu bezahlen und ersetzt sie durch das Essen.

Ich höre davon, sich um „Erbschaft/​Vermögen/​Geburtsrecht/​Anspruch“ zu bemühen. Zu wissen, daß dies uns gestohlen wurde und zu versuchen es zurückzubekommen, hat den gleichen Wert wie dem Dieb, der gerade deinen Wagen gestohlen hat, hinterher zu rufen „Hey! Komm zurück.​“ Das bringt nichts. Warum sollten sie es zurückgeben? Unter welchen Bedingungen? Gründen wir einen privaten Treuhandfonds? Warum sollten wir es zurückhaben wollen? Ihr gesamtes System ist eine Illusion. Eine Illusion zu verfolgen hält uns nur in der Illusion und hält die Illusion am Leben. Wollen wir weiter versuchen, sie in einem Spiel zu schlagen, wo sie nicht nur die Regeln machen sondern diese auch verändern? Oder händigen wir ihnen unsere schädliche „Staatsbürgerschaft“ aus und entfernen uns aus dem Spiel?

3. Der Apostolische Brief des Papstes: Da die Betrüger glauben, daß ihre einzige Autorität der Papst sei, würde ich, wenn mich irgendeine Entität mit Geldforderungen belästigen würde, einfach dem Mann oder der Frau hinter der Fiktion/​dem Unternehmen/​der „Person“ vorschlagen, den Job zu kündigen und ihm oder ihr eine Kopie des Apostolischen Briefes von Papst Franziskus vom 11. Juli 2013 schicken.

http:​/​/​www.​vatican.​va/​holy_father/​francesco/​motu_proprio/​documents/​papa-francesco-motu-proprio_­20130711_organi-giudiziari_g­e.​html

Alle Angestellten von Unternehmen, die alle unter der römischen Kurie stehen, besitzen nicht länger Immunität. ALLE Angestellten von Gerichten, Regierungen und Banken, Zwangsvollstrecker, Inkassobevollmächtigte, IRS, CRA etc. werden vom 1. September 2013 an verantwortlich gemacht für Verbrechen gegen die Menschheit, was die Weigerung, Konten auszugleichen einschließt, und angeklagt wegen betrügerischer Forderungen.

Ich würde sie auffordern, mir eine beglaubigte Kopie des Amtseides zu schicken – ich akzeptiere eine Aussage unter Eid, zwei Ausfertigungen des Amtsausweises und des „Public Hazard Bond“ (Öffentliche Risiko-Versicherung) mit der Unterschrift des Zeichners, seiner Adresse und der Nummer der Police, zu der er gesetzlich verpflichtet ist (siehe CCC § 337). Er hat sich ordnungsgemäß darüber zu informieren. (Einige Menschen haben sich bereits damit durchgesetzt.​)

Das ist alles, was notwendig ist um den Betrug zu beenden, da wir jetzt gegen die Männer und Frauen vorgehen können, die weiterhin ihre Mitmenschen schädigen. Lasst sie bitte alle wissen, daß sie vor ein Zivilgericht und dann ins Gefängnis kommen, wenn sie ihre Jobs nicht kündigen.

Warum wird uns gesagt, „Alles, was Sie sagen, kann und wird gegen Sie verwendet werden?​“, und dann, im Gericht, fragen sie, „Worauf plädieren Sie?​“ Wie absurd! Ich würde still sein, oder fragen, „Muss der Ankläger seine Anschuldigung nicht beweisen?​“, und „Ist nicht derjenige, der Anspruch auf das Treuhandvermögen erhebt, der Treuhänder?​“ Vor Gericht zu gehen, freiwillig, als Angeklagter, zeigt nur, daß wir immer noch an ihre Autorität glauben. Verrückt! Dokumente einzureichen bedeutet, die Amtsgewalt des Gerichts zu bitten, unsere Forderung für rechtsgültig zu erklären, daß das Gericht eben keine Amtsgewalt hat – noch verrückter.

Wie ich seit einem Jahrzehnt immer wieder schreibe: 1. Wenn die Lösung nicht einfach ist, dann ist sie nicht korrekt; 2. Es gibt IM Handel keine Lösung FÜR den Handel; und 3. Der einzige Weg zu gewinnen, ist nicht zu spielen. Wir müssen aus diesem wahnsinnigen Handelsspiel aussteigen. Hört auf, ihnen eure Aufmerksamkeit, Zeit, Energie und Gefühle zu geben.

Der_grosse_Betrug_an_der_Menschheit.pdf

Mario Altaner

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10. November 2013, 21:07

NEGATIVE GEDANKEN

"Ein negativer Geist gebiert nur negative Gedanken.​"

Es ist für einen negativ eingestellten Menschen kaum möglich, positive Gedanken hervorzubringen. Wenn du es zulässt, dass dein Geist bei den negativen Aspekten des Lebens verweilt, nimmt das negative Denken immer mehr zu.

Diese Angewohnheit, negativ zu denken, erzeugt immer weitere negative Gedanken, die das Unterbewusstsein seiner Natur gemäß Wirklichkeit werden zu lassen versucht.

Das Resultat, dieses negativen Denkens, ist ein Leben voller Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit.

Beobachte deine Gedanken und und wirf jene aus deinem Kopf heraus, die negativen Ursprungs sind und dich am Erfolg zweifeln lassen.

Zweifle nicht, sondern Glaube fest daran, dass du am Ende alles erreichen wirst. Vertraue auf deine Stärken und schließ dich den Menschen an, die an dich und genau wissen, dass du es, wie sie auch, schaffen kannst.

Meide jene, die dir Zweifel einreden und dich abhalten wollen von dem, was dir gut tut. Sei du selbst und glaube an dich!
Ich tue es!

Euer Mario :​-)

Mario Altaner

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08. November 2013, 18:37

WILLENSKRAFT

"Wenn du nicht die Willenskraft hast, deinen Körper in Form zu halten, wirst du auch nicht die Willenskraft aufbringen, in lebensentscheidenden Fragen eine positive Einstellung zu bewahren.​"

Eine positive Geisteshaltung bekommt man nicht einfach dadurch, in dem man den Entschluß fast, negatives Denken durch positives Denken zu ersetzen.

Die positive Geisteshaltung ist ist vielmehr ein aktiv aufrechterhaltendes Entschlossensein, das einige Selbstdisziplin erfordet - die gleiche Art von Disziplin, die notwendig ist diese Challenge zu meistern, um körperlich und geistig fit zu bleiben.

Diese positive Geisteshaltung muß täglich aufs neue bestärkt und bekräftigt werden, wenn sie am Ende nicht auf den Abfallhaufen der guten Vorsätze landen soll.

Denk an dein Ziel und glaube fest daran, dass du es auch erreichen wirst.

Jetzt ab in die Sportsachen und auf gehts!

Euer Mario :​-)

Mario Altaner

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07. November 2013, 21:47

GEDANKEN

"Fixiere deinen Geist auf das, was du im Leben willst, nicht auf das, was du nicht willst.​"

Gesund bleiben, abnehmen, Muskeln aufbauen, reich werden etc.​, sind alles nur Wünsche, keine Ziele.

Konzentriere dich auf ein klar definiertes Ziel. Was möchtest du konkret bis wann erreicht haben. Schreib es auf eine Visionswand oder erstelle dir eine Collage und vertraue darauf, dass du es auch erreichen wirst.

Bei Kathi und mir funktioniert das bestens :​-)

Versucht es!
Euer Mario

Mario Altaner

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