7. Das Gesetz von Polarität und Geschlecht 

 

 

  • "Alles ist zweifach." (DerMeisterweg des Kybalion)
  • Alles besitzt zwei Pole und hat zwei Seiten.
  • Alles besitzt ein Paar von Gegensätzen.
  • Alles hat einen männlichen und einen weiblichen Anteil.
  • Gegensätze sind ihrem Wesen nach identisch, nur verschieden im Grad. Extremebegegnen einander.
  • Gleich und Ungleich sind Abstufungen von EINEM.


Das ist die Wahreit von Polarität und Geschlecht. Das Gegenstück dazu ist Unterscheidung innerhalb der dualen Trennung.

 

Polaritätbesagt, dass jeder Aspekt dieser Welt aus einem Gegensatz besteht:

 

  • Hell und Dunkel,
  • Schwarz und Weiß,
  • Heiß und Kalt,
  • Mann und Frau,
  • Nord- und Südpol,
  • Liebe und Hass,
  • Sympathie und Antipathie,
  • Arm und Reich,
  • Krank und Gesund,
  • Dünn und Dick  etc.

 

Polarität bedeutet zwei Extreme, die sich berühren. Dualität heißt augenscheinliche Trennung. Polarität ist deshalb nicht Dualität!


Gegensätze sind nur zwei Extreme einer einzigen Sache und somit nur für das Auge des uneingeweihten Betrachters ein paradoxer Wiederspruch. Alles ist eins, Trennung ist eine Täuschung.

Darum ist es von Vorteil, nicht zu urteilen, denn Dualität entsteht, wenn wir urteilen, also das Ur-teilen. Es ist gut, auch den Gegenpol und die Andersartigkeit in wahrer Toleranz zu respektieren, ohne wertend zu verurteilen.

Alle haben von ihrem jeweiligen Standpunkt aus gesehen, recht. Beurteilung ist letztlich ohne wirklichen Sinn.

 

"Wir brauchen nicht so fortleben, wie wir gestern gelebt haben. Macht Euch nur von dieser Anschauung los, und tausend Möglichkeiten laden uns zu neuem Leben ein."
(Christian Morgenstern)

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